„Maido“ in Lima, Peru

Leben ist Bewegung. Nichts ist starr oder absolut – niemand.

So beginnt das Restaurant Maido um den Sternekoch Mitsuharu Tsumura auf der Internetpräsenz die „Experience“, also das Erlebnis für seinen potentiellen Gast.

Nikkei – peruanische und japanische Fusion

Nikkei ist nicht unbedingt die Erfindung des Hauskochs des Maido, jedoch ist er einer der Spitzenköche Perus, die diesen Begriff prägen und einem breiten, internationalen Publikum bekannt machen. Dass nicht nur die Menschen, sondern auch die verschiedenen Küchen, mit all den Gewürzen, Aromen und Texturen ganz wunderbar miteinander harmonieren, beweist der Kochstil „Nikkei“.

Wie es bei der japanischen und peruanischen Küche beliebt ist, gibt es im Maido viele Fischgerichte, argentinisches Rind und heimische Zutaten. Zum Beispiel bekommt man bei einem Nigiri dort nicht nur ein Reishäppchen mit einem Stück rohem Fisch. Der Reis als Basis bleibt, jedoch wird er getoppt mit einem Schnitt vom Rinderfilet und mit einem rohem Wachtelei. Dieses wiederum ist mit Yuzu, eine japanische Citrusfrucht, verfeinert.

Oder man kann sich an selbstgemachten Soba-Nudeln aus Sacha Papa, einem peruanischen Wurzelgemüse, erfreuen, die zusammen mit Muscheln und Krebsfleisch serviert werden.

Die Einrichtung mit Spiegelwänden und beige- und rotfarbenen Seilen, die von der Decke hängen, ist ebenso spannend, wie auch die Küche selbst, wie auch die Zeit den peruanischen Kulinarikboom beschriebt.

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